Der Betreuungsverein

Der Betreuungsverein stellt sich vor

Der SkF Gladbeck führt als anerkannter Betreungsverein Betreuungen über erwachsene Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Erkrankung, geistigen oder seelischen Behinderung, einer Suchtproblematik, sozialer Verwahrlosung, Körperbehinderung oder altersbedingter Demenz nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise zu besorgen.

Die Betreuung wird nach § 1896 BGB vom Amtsgericht auf Antrag oder von Amts wegen angeordnet.

Der gesetzliche Betreuer wird nur für die Aufgabenbereich bestellt, für die der Betreute ganz oder teilweise nicht mehr Sorge tragen kann. Dies können sein:

Der SkF arbeitet aus christlicher Verantwortung mit dem Ziel. betreuten Menschen ein respektvolles, geschütztes und an seinen persönlichen Bedürfnissen orientiertes Leben zu ermöglichen.

Dabei sind wir darauf angewiesen, praktische Hilfe und Unterstützung von möglichst vielen engagierten Menschen zu bekommen, die unsere Betreuungsarbeit ehrenamtlich mittragen.

Ebenso führen wir die Beratung von Bevollmächtigten durch und informieren über Vorsorgevollmachten und Patienten- und Betreuungsverfügungen.

Die Betreuung/ Beratung erfolgt durch unsere erfahrene Mitarbeiterin:

In Zusammenarbeit mit der Betreuungsbehörde der Stadt Gladbeck und dem Evangelischen Betreuungsverein in Gladbeck werden die Aufgaben im Betreuungswesen getragen. So bieten wir in dieser Arbeitsgemeinschaft auch Informationsabende für ehrenamtliche Betreuer und interessierte Bürger an.

Presseberichte:

Persönliche Beratung ist immer wichtig

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) arbeitet seit 1998 als anerkannter Betreuungsverein für Menschen, die unter geistigen, körperlichen oder psychischen Erkrankungen leiden und ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln können. Das Motto: Der SkF arbeitet aus christlicher Verantwortung mit dem Ziel, betreuten Menschen ein respektvolles, geschütztes und an seinen persönlichen Bedürfnissen orientiertes Leben zu ermöglichen.

Seit dieser Zeit ist auch Dipl.-Sozialpädagogin Margarete Padberg schon dabei - vertreten wird sie übrigens von Irmgard Otters. "Bei uns gibt es viel persönliche Beratung. Oft steht jemand vor der Tür, stellt dann Fragen. Dann machen wir einen Termin und können dann in einem ganz vertrauensvollen Gespräch alles genau klären." Oft müsse man eben alle Einzelheiten einer Vollmacht durchgehen, um feststellen zu können, ob sie die wichtigsten Kriterien enthält und so rechtlich anerkannt wird. Und manchmal werde dann eben auch ein Hausbesuch erforderlich.

Aber das ist noch nicht ihre gesamte Arbeit: Die Diplom-Sozialpädagogin hält Kontakt zu den übrigen Gruppierungen im Gladbecker Caritasverband, sie macht die gesamte Öffentlichkeitsarbeit für den SkF und erledigt mit dem Sekretariat die "Querschnittsaufgaben" in der Arbeitsgemeinschaft Betreuung, wie Planung von Informationsabenden, Fort- und Weiterbildung von ehrenamtlichen Betreuern.

Und Margarete Padberg betont noch einmal: "Bei uns steht eindeutig der Mensch im Vordergrund!"

WAZ Gladbeck 09.05.2008

Termine

Wir, die Arbeitsgemeinschaft Betreuungen, haben als Termine für dieses Jahr folgende festgelegt.

am 15.03.2011
15.00 Uhr
Einführungsveranstaltung für ehrenamtliche Betreuer
Haus der evangelischen Kirche, Humboldtstr. 13
am 04.05.2011
ab 9.00 Uhr
Infotag zu Senioren betreffende Fragen und Angebote der Gruppen und Einrichtungen in Gladbeck.
Matthias-Jacobs-Stadthalle
am 16.07.2011
ab 10.00 Uhr
Stand beim Tag des Ehrenamtes
Fußgängerzone in Gladbecker Innenstadt
11.10.2011 Informationsveranstaltung für ehrenamtliche Betreuer zum Thema: mein(e) Betreute(r) zieht in ein Heim - was ist zu beachten?
Haus der evangelischen Kirche, Humboldtstr.13
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